Ein weiterer Patriot wird gerade mit der Nazikeule erschlagen. Es handelt sich um Winfried Stöcker, ehemaliger Mauerflüchtling, heute erfolgreicher Unternehmer in Lübeck mit Immobilien in ganz Deutschland.
Um eben eine dieser Immobilien geht es in den Hasstiraden nicht nur der Linken, nein, aller öffentlichen Meinungsträger.
Verbat sich doch Herr Stöcker dreisterweise ein Benefizkonzert zugunsten der Flüchtlingshilfe in seinen Räumlichkeiten.
Das ist selbstverständlich sein gutes Recht und ist von niemanden als schändlich zu bezeichnen. In die Ecke gedrängt ging Herr Stöcker zum Glück nicht in die Offensive, sondern er agierte offensiv und bezog klar Stellung gegen Asylmissbrauch und Islamisierung. Fakten die bekannt sind, aber nicht ausgesprochen werden dürfen.
Wenn Herr Stöcker von Negern spricht mag das politisch nicht korrekt sein, evt. sogar geschmacklos. Letztendlich zählt aber nur, dass er lediglich seine Meinung geäussert hat, und das ist sein gutes Recht.
Auszug aus dem Interview:
Viele Türken kommen auf einer Einbahnstraße in unser Land, indem die Eltern ihre Kinder ganz gezielt in Richtung Deutschland verheiraten, es heiratet niemand in die andere Richtung. Und heute sind es schon zehn Prozent Türken in den Städten, warten Sie einmal 50 Jahre ab, dann haben sie bei uns die Mehrheit.
Aber Sie nutzen gerne ihre Arbeitskraft.
Das ist doch immer noch besser, als wenn sie dem Staat auf der Tasche liegen. Ich beobachte das ziemlich genau. Die Moslems haben längst begonnen, einen Staat im Staate zu bilden. Ich will aber kein neues Mittelalter in meiner Heimat und in 50 Jahren keinen Halbmond auf der Görlitzer Frauenkirche oder auf dem Kölner Dom.
Es gibt auch Menschen, die über viele Jahre bei Ihnen arbeiten und gutes Geld verdienen. Manche bauen sich vielleicht ein Haus, wollen bleiben.
Ich würde sie am liebsten zurück in ihre Heimat schicken, auf freiwilliger Basis, verbunden mit finanziellen Anreizen, wie der weitsichtige Kanzler Kohl das einst geschafft hat. Ich will nicht, dass uns am Ende Deutschland weggenommen wird.
Ganzes Interview unter:
http://www.sz-online.de/nachrichten/sie-haben-kein-recht-sich-hier-festzusetzen-2997815.html
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