Es gibt diesen Tag im Leben eines jeden Menschen, wo er sich einer Sache definitiv sicher ist. Wo er genau und 100%ig weiß, dass es so kommen wird wie er es sich niemals gewünscht hat. Ein solcher …
Was heutzutage und neuerdings alles in der BRD strafbar ist, das ist nicht mehr mit normalen Sachverstand zu erklären. Scheinbar werden Meinungen und Bekenntnisse als Straftaten deklariert, ebenso …
Quelle: Reizgas und Volksverhetzung, berliner Justiz ermittelt gegen Schauspielerin
Im Vorfeld des diesjährigen „Herrentags“, dem 5. Mai, wurden in Berlin Aufkleber linksextremistischer Deutschlandhasser verklebt, die darüber informierten, dass an diesem Tag Männern die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel untersagt sei. Damit sollten sexistische, homo- und transphobe Übergriffe an diesem Tag verhindert werden. Die Aufkleber wurden an Bus-, Tram- und U-Bahnhaltestellen, sowie in Zügen verklebt.
Der Text des Flugblatts war folgender:
Kein Bus und keine Bahn zum „Herrentag“!
Am sogenannten „Herrentag“ häufen sich seit Jahren sexistische, rassistische, faschistische und antisemitische Pöbeleien, Übergriffe und Anschläge. Bei den Tätern handelt es sich fast ausnahmslos um deutsche, heterosexuelle Männer. Auch der öffentliche Personennahverkehr wird an diesem Tag verstärkt zum Tatort und zum Fortbewegungsmittel der alkoholisierten Gruppen. Um diese Demonstration männlicher Dominanz zu unterbinden, sollen am „Vatertag“ keine Busse und Bahnen für deutsche, heterosexuelle Männer zur Verfügung stehen. Wir rufen alle anderen Fahrgäste zu erhöhter Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft auf.
Genau diese „Aktivisten“ sollten am 31. Dezember dieses Jahres aktiv werden und aktualisierte Aufkleber in Köln, Hamburg und anderen Städten anbringen, Text z.B. :
„Kein Bus und keine Bahn für homophobe, frauenfeindliche Migranten in der Sylvesternacht. In der Sylvesternacht häufen sich seit Jahren sexistische, frauenfeindliche, rassistische und antisemitische Pöbeleien, Übergriffe und Anschläge. Bei den Tätern handelt es sich fast ausnahmslos um heterosexuelle Nordafrikaner und Araber. Auch der öffentliche Personennahverkehr wird an diesem Tag verstärkt zum Tatort und zum Fortbewegungsmittel dieser Gruppen. Um diese Demonstration männlicher Dominanz zu unterbinden, sollten in der Sylvesternacht keine Busse und Bahnen für heterosexuelle afrikanische und arabische Männer zur Verfügung stehen.Wir rufen alle anderen Fahrgäste zu erhöhter Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft auf.“
Die Lübecker Tortenbäckerin Sylvia Zenz scheint umgeschult zu haben….
Mit dem Beginn der Flüchtlingskrise sattelte sie um auf Flüchtlingsbetreuerin. Obwohl erst scheu und zurückhaltend ( „Ich weiss nicht, ich trau mich gar nicht ins Lübecker Solizentrum für Flüchtlinge“), gab sie sich einen Schubs, backte Cupcakes und brachte sie vorbei…… Nachdem sie überwältigt war von der Dankbarkeit und den wohlwollenden Blicken der Rapefugees wurde sie zu einem wertvollen Mitglied der Willkommenskultur in Lübeck und tat sich besonders bei der Unterbringung der Invasoren im ehemaligen Lübecker Praktiker-Baumarkt in den Vordergrund .
Inzwischen fest involviert in die Integrationsindustrie gibt sie nun Verhaltenshinweise an „ihre“ Schützlinge heraus, um zu verhindern, dass die jungen Migranten beim nächsten Discobesuch testosterongesteuert Dummheiten begehen….so etwas macht sich schliesslich schlecht in der Kriminalitätsstatistik.
Konsequent blendet sie dabei aus, dass man Männern mit einem gesunden Frauenbild so etwas gar nicht erst nahebringen muss. Was sie macht, ist Verhaltensregeln aufzustellen, welche dem Selbstverständnis dieser jungen Männer konträr entgegenstehen, sie aber notgedrungen akzeptieren um überhaupt mitfeiern zu dürfen.
Mit ihren Schützlingen unternimmt sie gerne Ausflüge ans Brodtner Ufer, natürlich sehr besorgt, weil sie doch so dünn angezogen seien….Hat jemand nicht noch einen Mantel zu spenden ?
Sie selbst im Übrigen findet Antanzen gar nicht so schlimm, das ist eine kulturelle Eigenart, die für sie durchaus Charme mit sich bringt…..
Andere als Sie anzutanzen, davon rät sie jedoch eindrücklich ab. 😉
Für den NDR darf sie ihre hohle Ideologie unter das Volk bringen…und das zur besten Sendezeit. Natürlich unterlegt mit der warmherzigen Stimme des Redakteurs , die uns suggeriert:
Alles wird gut, mit Leuten wie Sylvie schaffen wir das…………
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/HIlfestellung-vor-dem-ersten-Disko-Besuch,dasx7090.html
Im folgenden Video werden Anschlagsziele in der ganzen Welt konkret benannt, eines der Hauptangriffsziele ist die altehrwürdige Hansestadt Lübeck . Selbst wenn sich dieses Video als Fake herausstellt, stellt sich einem noch die Frage wer ein solches Interesse an dieser Stadt hegt, um ein so konkretes Recherchebild von der Hansestadt zu erstellen.
Da der Staat nicht erst seit Sylvester 2015 auf sein Gewaltmonopol verzichtet, bzw. er es einfach nicht mehr anwendet, formieren sich nun auch in Deutschland mehr und mehr Bürgerinitiativen, um selbst zur Sicherheit beizutragen und eben nicht, um das Recht selber in die Hand zu nehmen.
Ich vermeide von vornherein das Wort Bürgerwehr, es ist negativ belastet, auch wenn es lediglich nur beschreibt, worum es denn geht, nämlich darum, dass Bürger sich zur Wehr setzen. Selbiges ist in diesem Land aber nicht erwünscht, da in diesem Land keine wehrhaften Bürger erwünscht sind, diese nennt man dann im ersten Schritt besorgte Bürger, dann Wutbürger und abschließend Nazi.
Ich meine , behaupten zu können, dass jede Initiative welche sich Bürgerwehr nennt, innerhalb von nur vier Wochen medial hingerichtet wird und sich in alle vier Winde zerstreut.
So geschehen auch in Lübeck, nur dauerte es hier nicht einen Monat bis das hehre Ansinnen der Angst wich und die Initiatoren ihre eigene Gruppe ver- und sich selbst überliessen.
Hatte man bei der Gruppengründung noch davon gesprochen, für seine Frau und Familie und zu derem Schutze auf die Straße zu gehen, gab man nun an, aus Sorge um seine Frau und Familie eben nicht auf die Straße zu gehen. Zu groß wurde die Sorge Opfer von linksextremer Gewalt zu werden, obwohl einem noch nicht einmal ein laues Gegenlüftchen entgegengeweht war, das blosse Aufzeigen ihrer Fehler -und das auch noch aus den eigenen Reihen- reichte aus um ihr gutgemeintes Anliegen im Sande verlaufen zu lassen.
Nun standen die Zeichen von vornherein schlecht, purer Aktionismus ist ein schlechter Ratgeber. Wenn aus einer Stammtischgruppe heraus, die aufgrund von rechter Gewalt längst im Radar von Szenemedien wie Indymedia ist, eine Bürgerwehr gegründet wird, ist klar, dass sofort zum Sturm geblasen und die Initiatoren auf der Zielscheibe der Linksterroristen als aktualisiertes Hauptangriffsziel landen. Der blosse Hinweis auf diesen Umstand sorgte für den Rückzug des Gruppengründers.
Der Hinweis darauf, dass äusserst schlechte Deutschkenntnisse, das Auslassen von Impressumsinformationen auf einer deutschen Domain, dem Verständnis in der Bevölkerung konträr entgegenwirken, sorgte bereits für Übelkeit bei dem verbliebenen Administrator .Die Antwort auf sein naive Anfrage an die Polizei , ob eine Zusammenzuarbeit erwünscht sei, wird er wahrscheinlich vom Kommissariat für Staatsschutz erhalten und letztendlich dafür gesorgt haben, dass er seine eigene Bürgerinitiative umgehend verliess und im Regen stehen liess. Die nun zurückgelassenen potentiellen Streifengänger versuchen nun, zu retten, was zu retten ist, löschen endlich einmal alle Hitlerbildchen, die Nazis und auch linksextreme Trolle hinterlassen haben.
In Finnland und in Polen haben sich viele Bürger zusammengeschlossen, welche ein Ehrenamt ausüben, sie setzen sich für die Sicherheit in ihren Ortschaften ein…und sie tun das, mit dem Wohlwollen der Behörden. Selbiges ist in diesem unseren Land nicht zu erwarten. Wer dieses Ehrenamt in Deutschland ausüben möchte, muss wissen, dass er fortan als Gefährdung der öffentlichen Sicherheit wahrgenommen und verfolgt wird. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen ein Bundesinnenminister vermeintliche Hassartikel von linksextremen Institutionen bei Facebook aufspüren lassen und Schnellgerichte für seiner Meinung nach rechtes, gefährliches Gedankengut einrichten will, sollte klar sein, dass man solche Initiativen nicht auf Facebook gründet und vor allem nicht führen kann.
Die Initiative der jungen Lübecker war begrüssenswert, aber zum Scheitern verurteilt. Es bleibt aber zu Hoffen, dass die guten und aufrichtigen Ansichten vieler der dort mit eingebundenen Leute fortgesetzt werden. Jedoch darf so etwas keinesfalls mehr von vorbestraften Personen, Personen aus dem rechtsextremen Lager, Personen mit nichttrennbaren parteilichem Hintergrund ausgehen.
Ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf den Leitfaden von Robin Classen, welcher ein langjähriger motivierter Aktivist ist, aber auch als angehender Jurist einige gute Ratschläge gibt, zur Gründung einer Initiative für Nachbarschaftsschutz.
http://einwanderungskritik.de/buergerwehr-gruenden-so-klappt-es/
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