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Allah spricht Wahlempfehlung für NRW-Wahl aus

Quelle: Allah spricht Wahlempfehlung für NRW-Wahl aus

Solidarität gegen den Hass ?

Heute am 19.04.2017 spricht Herr Meuthen von der AFD in den Lübecker Mediadocks, da sich die KWL zu meiner Freude nicht von Linksterroristen hat erpressen lassen, welche ein Hausverbot für selbigen forderten.
Nichtsdestotrotz wird natürlich ein für sich selbst beanspruchendes „buntes“ Bündnis „kreativen“ Protest vor den Docks ausüben, was im Klartext heißt, dass schwarzgekleidet Uniformierte und vermummte Chaoten zusammen mit SPD und DGB freie Bürger versuchen werden freie Bürger von dieser Veranstaltung fernzuhalten. Diejenigen , welche es bis zu den Docks schaffen, werden bespuckt, mit Anti-AFD-Aufklebern „kreativ“ verschönert und freie Meinungsäußerung im Keim erstickt werden (sollen).
Verantwortlich zeichnen sich dafür
AHL – Antifa Herzogtum Lauenburg
Antifaschistische Koordination Lübeck
Antifa Neumünster
Antifa Ostholstein
Blauer Engel
Bündnis „Solidarisch gegen den Hass“
Café Welcome
Lübecker CSD e.V.
DGB-Region Schleswig-Holstein Südost
Humanistische Union Lübeck
Interventionistische Linke (IL)
Jungsozialist*innen Lübeck (Jusos)
LaRage
Lübecker Flüchtlingsforum e.V.
Die organisierte Frechheit (OF)
SPD Kreisverband Lübeck
Dass nun Terrororganisationen an erster Stelle stehen ist der alphabetischen Listung zu schulden, allerdings werden sie tatsächlich die Speerspitze bilden. Wenn sich SPD und DGB hinter diesen Terroristen versammeln, zeigt das , dass sie nicht mehr das Recht auf freie Meinungsäußerung leben wollen, sondern das Recht auf IHRE Meinungsäußerung mit Gewalt durchsetzen wollen, und das Recht der anderen darauf mit Gewalt unterbinden wollen.
Mit dabei heute natürlich auch wieder die Familie Kleine, deren Oberhaupt seit Jahrzehnten Demotourist, bzw. auch Organisator gewalttätiger Proteste ist. Gerne gibt er auch Konferenzen mit Fräulein Rehberg, in zweiter Linie Medizinstudentin, in erster Linie aber Sprecherin des Lübecker Flüchtlingsforums, Besetzerin des Grünflächenamtes und somit Erpresserin der Stadt Lübeck, welche den Forderungen auch noch tatsächlich nachgab.
Heute zeichnet sie sich als Organisatorin des Protestes gegen Herrn Meuthen aus und behauptet tatsächlich: „Nachdem schon Frauke Petry in Lübeck ihre menschenverachtende Hetze verbreiten konnte, soll nun Jörg Meuthen, ein weiterer Bundespolitiker der AfD, in den Media Docks einen Raum finden“.
Die Rede von Frau Petry ist im Übrigen auch heute noch in voller Länge und in Bild und Ton auf youtube verfügbar. Die Stelle mit der menschenverachtenden Hetze ist anscheinend nur für Frau Rehberg ersichtlich, nichtsdestotrotz trägt sie ihre Fehleinschätzung aber in die Welt hinaus.
Es ist erschütternd, dass Organisationen wie SPD und DGB sich hinter Terroristen stellen, viel beängstigender ist jedoch, dass der Allgemeine Studentenausschuss Lübeck und damit auch junge Studenten wie Frau Rehberg unter dem Motto: Solidarität gegen den Hass “ zu Gewalt und Hass gegen Andersdenkende aufrufen. Diese Jugend und künftige sogenannte Elite soll einmal die Geschicke unseres Landes leiten…da kann einem nur Angst und bange werden….oder eben seinen Arsch hochzukriegen und diesen Volksverrätern den Finger und die Faust zu zeigen.

Terroralarm in Düsseldorf und Essen: Fatmir H. ist der Axt Attentäter von Düsseldorf – aber die Wahrheit bleibt vor den Augen der Deutschen wie immer verborgen

Quelle: Terroralarm in Düsseldorf und Essen: Fatmir H. ist der Axt Attentäter von Düsseldorf – aber die Wahrheit bleibt vor den Augen der Deutschen wie immer verborgen

Dieses Land ist unrettbar verloren

Es gibt diesen Tag im Leben eines jeden Menschen, wo er sich einer Sache definitiv sicher ist. Wo er genau und 100%ig weiß, dass es so kommen wird wie er es sich niemals gewünscht hat. Ein solcher …

Quelle: Dieses Land ist unrettbar verloren

Reizgas und Volksverhetzung, berliner Justiz ermittelt gegen Schauspielerin

Was heutzutage und neuerdings alles in der BRD strafbar ist, das ist nicht mehr mit normalen Sachverstand zu erklären. Scheinbar werden Meinungen und Bekenntnisse als Straftaten deklariert, ebenso …

Quelle: Reizgas und Volksverhetzung, berliner Justiz ermittelt gegen Schauspielerin

Im Vorfeld des diesjährigen „Herrentags“, dem 5. Mai, wurden in Berlin Aufkleber linksextremistischer Deutschlandhasser verklebt, die darüber informierten, dass an diesem Tag Männern die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel untersagt sei. Damit sollten sexistische, homo- und transphobe Übergriffe an diesem Tag verhindert werden. Die Aufkleber wurden an Bus-, Tram- und U-Bahnhaltestellen, sowie in Zügen verklebt.

Der Text des Flugblatts war folgender:

Kein Bus und keine Bahn zum „Herrentag“!
Am sogenannten „Herrentag“ häufen sich seit Jahren sexistische, rassistische, faschistische und antisemitische Pöbeleien, Übergriffe und Anschläge. Bei den Tätern handelt es sich fast ausnahmslos um deutsche, heterosexuelle Männer. Auch der öffentliche Personennahverkehr wird an diesem Tag verstärkt zum Tatort und zum Fortbewegungsmittel der alkoholisierten Gruppen. Um diese Demonstration männlicher Dominanz zu unterbinden, sollen am „Vatertag“ keine Busse und Bahnen für deutsche, heterosexuelle Männer zur Verfügung stehen. Wir rufen alle anderen Fahrgäste zu erhöhter Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft auf.

Genau diese „Aktivisten“ sollten am 31. Dezember dieses Jahres aktiv werden und aktualisierte Aufkleber in Köln, Hamburg und anderen Städten anbringen, Text z.B. :

„Kein Bus und keine Bahn für homophobe, frauenfeindliche Migranten in der Sylvesternacht. In der Sylvesternacht häufen sich seit Jahren sexistische, frauenfeindliche, rassistische und antisemitische Pöbeleien, Übergriffe und Anschläge. Bei den Tätern handelt es sich fast ausnahmslos um heterosexuelle Nordafrikaner und Araber. Auch der öffentliche Personennahverkehr wird an diesem Tag verstärkt zum Tatort und zum Fortbewegungsmittel dieser Gruppen. Um diese Demonstration männlicher Dominanz zu unterbinden, sollten in der Sylvesternacht keine Busse und Bahnen für heterosexuelle afrikanische und arabische Männer zur Verfügung stehen.Wir rufen alle anderen Fahrgäste zu erhöhter Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft auf.“

Hilfestellung für Diskothekbesuche

Die Lübecker Tortenbäckerin Sylvia Zenz scheint umgeschult zu haben….
Mit dem Beginn der Flüchtlingskrise sattelte sie um auf Flüchtlingsbetreuerin. Obwohl erst scheu und zurückhaltend ( „Ich weiss nicht, ich trau mich gar nicht ins Lübecker Solizentrum für Flüchtlinge“), gab sie sich einen Schubs, backte Cupcakes und brachte sie vorbei…… Nachdem sie überwältigt war von der Dankbarkeit und den wohlwollenden Blicken der Rapefugees wurde sie zu einem wertvollen Mitglied der Willkommenskultur in Lübeck und tat sich besonders bei der Unterbringung der Invasoren im ehemaligen Lübecker Praktiker-Baumarkt  in den Vordergrund .
Inzwischen fest involviert in die Integrationsindustrie gibt sie nun Verhaltenshinweise an „ihre“ Schützlinge heraus, um zu verhindern, dass die jungen Migranten beim nächsten Discobesuch testosterongesteuert Dummheiten begehen….so etwas macht sich schliesslich schlecht in der Kriminalitätsstatistik.
Konsequent blendet sie dabei aus, dass man Männern mit einem gesunden Frauenbild so etwas gar nicht erst nahebringen muss. Was sie macht, ist Verhaltensregeln aufzustellen, welche dem Selbstverständnis dieser jungen Männer konträr entgegenstehen, sie aber notgedrungen akzeptieren um überhaupt mitfeiern zu dürfen.
Mit ihren Schützlingen unternimmt sie gerne Ausflüge ans Brodtner Ufer, natürlich sehr besorgt, weil sie doch so dünn angezogen seien….Hat jemand nicht noch einen Mantel zu spenden ?
Sie selbst im Übrigen findet Antanzen gar nicht so schlimm, das ist eine kulturelle Eigenart, die für sie durchaus Charme mit sich bringt…..
Andere als Sie anzutanzen, davon rät sie jedoch eindrücklich ab. 😉

Für den NDR darf sie ihre hohle Ideologie  unter das Volk bringen…und das zur besten Sendezeit. Natürlich unterlegt mit der warmherzigen Stimme des Redakteurs , die uns suggeriert:
Alles wird gut, mit Leuten wie Sylvie schaffen wir das…………
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/das/HIlfestellung-vor-dem-ersten-Disko-Besuch,dasx7090.html

Hansestadt Lübeck Anschlagsziel des IS

Man kann von vermeintlich investigativen Blogs halten was man will, auf mindestens 90 % dieser Blogs wird gelogen und mieseste Propaganda verbreitet.
Nun, die letzten Jahre zeigten, dass es damit wohl kaum einen Unterschied zu den öffentlich-rechtlichen Medien gibt 😉
Genauso legitim wie es also ist, eine Meldung von der BILD, der WELT oder der TAZ zu teilen, ist es somit auch folgendes Video zu teilen, welches Anschlagspläne des IS in Deutschland benennt.
Wesentlich mehr Aufmerksamkeit als London oder Hamburg geniesst dabei die Hansestadt Lübeck. Das strategische Ziel ist sehr schlüssig. Die Altstadtinsel ist sehr gut einzunehmen und wird auch eine zeitlang zu halten sein von den bereits vor Ort installierten Schläfern und ihren Unterstützern. Gerade auch den Kritikern aus den eigenen Reihen sei noch einmal nahegelegt, nicht an Kriegsführung im herkömmlichen Sinne zu denken. Selbstverständlich wird keine Armee durch ganz Europa ziehen, Lübeck an der Ostsee einnehmen und halten können. Ziel des IS ist es, Angst und Schrecken zu verbreiten, Weltkulturgüter zu zerstören und zu destabilisieren. Mit einer großen Terrorzelle in dieser kleinen Stadt ist dieses Ziel in Stunden zu erreichen.

Im folgenden Video werden Anschlagsziele in der ganzen Welt konkret benannt, eines der Hauptangriffsziele ist die altehrwürdige Hansestadt Lübeck . Selbst wenn sich dieses Video als Fake herausstellt, stellt sich einem noch die Frage wer ein solches Interesse an dieser Stadt hegt, um ein so konkretes Recherchebild von der Hansestadt zu erstellen.

Anschlagsziele des IS

Hättet Ihr es nur gelassen….

Da der Staat nicht erst seit Sylvester 2015 auf sein Gewaltmonopol verzichtet, bzw. er es einfach nicht mehr anwendet, formieren sich nun auch in Deutschland mehr und mehr Bürgerinitiativen, um selbst zur Sicherheit beizutragen und eben nicht, um das Recht selber in die Hand zu nehmen.
Ich vermeide von vornherein das Wort Bürgerwehr, es ist negativ belastet, auch wenn es lediglich nur beschreibt, worum es denn geht, nämlich darum, dass Bürger sich zur Wehr setzen. Selbiges ist in diesem Land aber nicht erwünscht, da in diesem Land keine wehrhaften Bürger erwünscht sind, diese nennt man dann im ersten Schritt  besorgte Bürger, dann  Wutbürger und abschließend  Nazi.
Ich meine , behaupten zu können, dass jede Initiative welche sich Bürgerwehr nennt, innerhalb von nur vier Wochen medial hingerichtet wird und sich in alle vier Winde zerstreut.
So geschehen auch in Lübeck, nur dauerte es hier nicht einen Monat bis das hehre Ansinnen der Angst wich und die Initiatoren ihre eigene Gruppe ver- und sich selbst überliessen.
Hatte man bei der Gruppengründung noch davon gesprochen, für seine Frau und Familie und zu derem Schutze auf die Straße zu gehen, gab man nun an, aus Sorge um seine Frau und Familie eben nicht auf die Straße zu gehen. Zu groß wurde die Sorge Opfer von linksextremer Gewalt zu werden, obwohl einem noch nicht einmal ein laues Gegenlüftchen entgegengeweht war, das blosse Aufzeigen ihrer Fehler -und das auch noch aus den eigenen Reihen- reichte aus um ihr gutgemeintes Anliegen im Sande verlaufen zu lassen.
Nun standen die Zeichen von vornherein schlecht, purer Aktionismus ist ein schlechter Ratgeber. Wenn aus einer Stammtischgruppe heraus, die aufgrund von rechter Gewalt längst im Radar von Szenemedien wie Indymedia ist, eine Bürgerwehr gegründet wird, ist klar, dass sofort zum Sturm geblasen und die Initiatoren auf der Zielscheibe der Linksterroristen als aktualisiertes Hauptangriffsziel landen. Der blosse Hinweis auf diesen Umstand sorgte für den Rückzug des Gruppengründers.
Der Hinweis darauf, dass äusserst schlechte Deutschkenntnisse, das Auslassen von Impressumsinformationen auf einer deutschen Domain,  dem Verständnis in der Bevölkerung konträr entgegenwirken, sorgte bereits für Übelkeit bei dem verbliebenen Administrator .Die Antwort auf sein naive Anfrage an die Polizei , ob eine Zusammenzuarbeit erwünscht sei, wird er wahrscheinlich vom Kommissariat für Staatsschutz erhalten und letztendlich dafür gesorgt haben, dass er seine eigene Bürgerinitiative umgehend verliess und im Regen stehen liess. Die nun zurückgelassenen potentiellen Streifengänger versuchen nun, zu retten, was zu retten ist, löschen endlich einmal alle Hitlerbildchen, die Nazis und auch linksextreme Trolle hinterlassen haben.

In Finnland und in Polen haben sich viele Bürger zusammengeschlossen, welche ein Ehrenamt ausüben, sie setzen sich für die Sicherheit in ihren Ortschaften ein…und sie tun das, mit dem Wohlwollen der Behörden. Selbiges ist in diesem unseren Land nicht zu erwarten. Wer dieses Ehrenamt in Deutschland ausüben möchte, muss wissen, dass er fortan als Gefährdung der öffentlichen Sicherheit wahrgenommen und verfolgt wird. Gerade in Zeiten  wie diesen, in denen ein Bundesinnenminister vermeintliche Hassartikel von linksextremen Institutionen bei Facebook aufspüren lassen und Schnellgerichte für seiner Meinung nach rechtes, gefährliches Gedankengut einrichten will, sollte klar sein, dass man solche Initiativen nicht auf Facebook gründet und vor allem nicht führen kann.

Die Initiative der jungen Lübecker war begrüssenswert, aber zum Scheitern verurteilt. Es bleibt aber zu Hoffen, dass die guten und aufrichtigen Ansichten vieler der dort mit eingebundenen Leute fortgesetzt werden. Jedoch darf so etwas keinesfalls mehr von vorbestraften Personen, Personen aus dem rechtsextremen Lager, Personen mit nichttrennbaren  parteilichem Hintergrund ausgehen.

Ich verweise in diesem Zusammenhang auch auf den Leitfaden von Robin Classen, welcher ein langjähriger motivierter Aktivist ist, aber auch als angehender Jurist einige gute Ratschläge gibt, zur Gründung einer Initiative für Nachbarschaftsschutz.

http://einwanderungskritik.de/buergerwehr-gruenden-so-klappt-es/

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