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Mai 2016

Reizgas und Volksverhetzung, berliner Justiz ermittelt gegen Schauspielerin

Was heutzutage und neuerdings alles in der BRD strafbar ist, das ist nicht mehr mit normalen Sachverstand zu erklären. Scheinbar werden Meinungen und Bekenntnisse als Straftaten deklariert, ebenso …

Quelle: Reizgas und Volksverhetzung, berliner Justiz ermittelt gegen Schauspielerin

Im Vorfeld des diesjährigen „Herrentags“, dem 5. Mai, wurden in Berlin Aufkleber linksextremistischer Deutschlandhasser verklebt, die darüber informierten, dass an diesem Tag Männern die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel untersagt sei. Damit sollten sexistische, homo- und transphobe Übergriffe an diesem Tag verhindert werden. Die Aufkleber wurden an Bus-, Tram- und U-Bahnhaltestellen, sowie in Zügen verklebt.

Der Text des Flugblatts war folgender:

Kein Bus und keine Bahn zum „Herrentag“!
Am sogenannten „Herrentag“ häufen sich seit Jahren sexistische, rassistische, faschistische und antisemitische Pöbeleien, Übergriffe und Anschläge. Bei den Tätern handelt es sich fast ausnahmslos um deutsche, heterosexuelle Männer. Auch der öffentliche Personennahverkehr wird an diesem Tag verstärkt zum Tatort und zum Fortbewegungsmittel der alkoholisierten Gruppen. Um diese Demonstration männlicher Dominanz zu unterbinden, sollen am „Vatertag“ keine Busse und Bahnen für deutsche, heterosexuelle Männer zur Verfügung stehen. Wir rufen alle anderen Fahrgäste zu erhöhter Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft auf.

Genau diese „Aktivisten“ sollten am 31. Dezember dieses Jahres aktiv werden und aktualisierte Aufkleber in Köln, Hamburg und anderen Städten anbringen, Text z.B. :

„Kein Bus und keine Bahn für homophobe, frauenfeindliche Migranten in der Sylvesternacht. In der Sylvesternacht häufen sich seit Jahren sexistische, frauenfeindliche, rassistische und antisemitische Pöbeleien, Übergriffe und Anschläge. Bei den Tätern handelt es sich fast ausnahmslos um heterosexuelle Nordafrikaner und Araber. Auch der öffentliche Personennahverkehr wird an diesem Tag verstärkt zum Tatort und zum Fortbewegungsmittel dieser Gruppen. Um diese Demonstration männlicher Dominanz zu unterbinden, sollten in der Sylvesternacht keine Busse und Bahnen für heterosexuelle afrikanische und arabische Männer zur Verfügung stehen.Wir rufen alle anderen Fahrgäste zu erhöhter Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft auf.“

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