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November 2015

Baron Totschild richtet Xavier

Angesichts der großen Probleme die Europa und insbesondere unser Land zur Zeit hat, war die kurze Diskussion über den ESC Kandidaten Xavier Naidoo an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Auch gerade der Anschläge in Paris wegen fragt man sich, ob unser Land nicht größere Probleme hat, als über einen Schlagerwettbewerb zu diskutieren. Nun, das Problem wurde schnell gelöst , und obwohl es auch genug Unterstützung von linker Seite für den Sänger gab, so z.B. von Michael Mittermaier und dem Laiendarsteller Till Schweiger, machte die ARD nun einen Rückzieher und schmiss Naidoo aus dem Wettbewerb. Man kann sich sicher sein, dass nun ein Kandidat gefunden wird, welcher entweder sehr links steht (vielleicht mal die Toten Hosen anfragen) oder gänzlich unpolitisch ist, wie z.B Helene Fischer.

Das der ESC schon immer ein politischer Wettbewerb war, ist bekannt, zumindest ein Wettstreit der verschiedenen Systeme (Ostblock wertet Ostblock, Westen votet für den Westen).
Nun ist es also ein innerdeutsches Politikum, und man scheut sich nicht einen herausragenden Künstler medial hinzurichten.
Schon mit dem Auftritt von Conchita Wurst begann dieser Prozess, hier wurde ein Kandidat – und ja, es war keine Kandidatin, egal wie oft man das auch versuchte in die Hirne zu kloppen- ins Rennen geschickt, der eine politische Message von Transgender-, Gender- und Homosexuellenpolitik rüberbringen sollte. Das freute Grüne, Linke und Medien, anders sah das nun natürlich bei Naidoo aus.

Ich will hierbei gar nicht auf sämtliche absurden Vorwürfe eingehen, besonders interessant finde ich den Antisemitismusvorwurf . Aufgrund eines Wortes in einem 840-Worte-Text wirft man dem Sänger Judenfeindlichkeit vor. Naidoo sprach von Totschild, genauer Baron Totschild , ein Synonym für die Familie Rothschild, die in Verschwörungstheorien, welche im Übrigen auch von vielen linken Gruppierungen geteilt werden, die Fäden der Weltpolitik und der Finanzmärkte in den Händen halten.

Dieser Antisemitismusvorwurf gegen den Künstler ist ebenso abwegig wie die anderen Vorwürfe, vielleicht stören sich die Programmverantwortlichen bzw. die Verantwortlichen aus dem Senderaufsichtsrat, welche ja alle Parteibücher bei sich tragen, an den übrigen 839 Worten im Text des Liedes „Raus aus dem Reichstag“ des Herren Naidoo.

Sehr empfehlenswerter Song, mit einer Botschaft an uns , das Volk.

Hier der Links zum Video „Raus aus dem Reichstag“

Hier der Links zum Text von „Raus aus dem Reichstag“

btw: Der Link zum Video funktionierte leider einen Tag lang nicht, da Xavier Urheberrechte angemeldet hatte, dank Anonymous funzt er nun wieder^^

Kaum Zunahme von Kriminalität durch Zuwanderer

Man wird nicht müde, es uns immer wieder zu „erklären“, dass es in und in der Nähe von Erstaufnahmeeinrichtungen zu keiner signifikanten Steigerung von Gewalt und allgemeiner Kriminalität kommt. So auch in Lübeck. Auch hier arbeiten Land, Behörden, Polizei und Medien Hand in Hand und veröffentlichen selten Herkunft und Status von Kriminellen.
Statistiken werden absichtlich manipuliert, um ja keine Stimmung zu schaffen, in der die Flutung des Landes als gefährlich angesehen werden könnte. Friede-Freude-Eierkuchen also, ja nichts erwähnen, was der Willkommenskultur abträglich sein könnte.
Immer wieder jedoch sickern dann doch einmal Informationen durch, und man stellt sich die Frage, wieviel wohl in Wirklichkeit noch geschehen ist, man aber die Herkunft der Täter verschweigt. Der November ist noch nicht zu Ende, und doch ist der Polizeibericht für die Stadt Lübeck schon jetzt recht aufschlussreich.

 Am gestrigen Montag (02.11.) kam es in der Landesunterkunft Lübeck zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 15-jährigen Afghanen und einem 21-jährigen Syrer.Vorangegangen war eine Beleidigung. Diese hatte zur Folge, dass der 21-jährige dem Jugendlichen mit der Faust ins Gesicht schlug; dabei brach ein Stück vom Backenzahn ab. Der 15-jährige habe allerdings einen faustgroßen Stein auf den Syrer geworfen. Dieser nutzte seine Hände zum Schutz des Kopfes; sein Handballen wurde durch den Stein verletzt. Bei der polizeilichen Sachverhaltsermittlung kam es immer wieder zu Streitigkeiten der beiden beteiligten Familien. Dabei versammelten sich zu 50 Personen vor der auf dem Gelände befindlichen Polizeistation. Nach Angaben der Dolmetscher drohten sich insbesondere die Frauen gegenseitig Gewalt an. Die Personengruppen wurden nicht gewalttätig gegeneinander, mussten aber mehrfach durch die anwesenden Polizeibeamten, Dolmetscher und dem Sicherheitsdienst beruhigt werden.Die Polizei ermittelt gegen beide Beteiligte hinsichtlich gefährlicher Körperverletzungen, Bedrohungen und Beleidigungen.

Am späten Dienstagabend (10.11.15) wurden in einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in Lübeck eine Bedrohung und eine Körperverletzung durch dortige Bewohner angezeigt. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. Kurz vor Mitternacht wurde die Polizei in die Unterkunft in die Schlutuper Straße gerufen. Hier waren nach ersten Erkenntnissen drei Männer in eine körperliche Auseinandersetzung involviert. Zwei aus dem Irak stammende Beteiligte (18, 25 J.) klagten über Schmerzen im Knie und wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Ein 27-Jähriger aus Eritrea gab nach dem Vorfall an, dass er von den beiden jungen Irakern bedroht worden sei. Der Sachverhalt konnte vor Ort nicht abschließend geklärt werden. Die Ermittlungen führt das zuständige 3. Polizeirevier Lübeck

Nachdem am Donnerstagmittag (19.11.15 / um 11.56 Uhr) ein Mann aus Eritrea einen Verkehrsunfall hatte (mit Rad in ein geparktes Auto gefahren), zeigte sich der betrunkene Radfahrer (1,92 Promille Atemalkohol) auf dem 4. Polizeirevier Lübeck im Anschluss (13.50 Uhr) bei der Sachverhaltsaufnahme äußerst aggressiv, so dass er in Gewahrsam genommen werden musste. Blutprobe und Anzeigenerstattung waren die Folgen sowie Einziehung einer geringen Menge an Betäubungsmittel, die er unerlaubt mit sich führte.

Auch in der Landesunterkunft Lübeck zeigte sich am 19.11.15 ein Mann sehr aggressiv. Der Mann aus dem Iran hatte abends offenbar Alkohol konsumiert. Als Sicherheitsbedienstete ihn gegen 22.30 Uhr auf den verbotenem Alkoholkonsum im Wohncontainer ansprachen, wurde der 35-Jährige aggressiv. Er schrie laut herum und versuchte, das Sicherheitspersonal anzugreifen. Durch eine Fixierung des Mannes am Boden, durchgeführt von Angestellten von der dortigen Sicherheitsfirma und Polizeibeamten, konnten weitere Angriffe unterbunden werden. Ein Beruhigen des alkoholisierten Iraners (Atemalkoholwert: 1,7 Promille) war nicht möglich. Aufgrund seines sehr aufgebrachten Verhaltens war eine Gefährdung für ihn und/oder Dritte nicht auszuschließen. Er kam in das Polizeigewahrsam.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass der Anteil der Eriträer verschwindend klein sein soll – grundsätzlich ist ja eh zu sagen, dass nach Willen der Regierung nahezu alle Syrer sind -, der Anteil dieser Volksgruppe an kriminellem Handeln anscheinend aber überproportional hoch ist.

Welch eine aggressive Grundstimmung von dieser Volksgruppe ausgeht , ist im übrigen gut im folgenden Video zu beobachten.

Migranten warnen Deutsche, dass ihre Tage gezählt sind

Deutsche Jugend ist verloren

Tja, übel, ist es doch in erster Linie nicht die Antifa , welche hier agiert, sondern ganz „normale“ aber indoktroinierte und linksverdrehte Jugendliche. Diese Kinder müssen Erfahrungen machen, nur Anschläge der muslimischen Terroristen auf ihre Freizeitclubs. Discotheken und die Weihnachtsmärkte werden hier eine Änderung des Weltbildes bewirken können.

Joko und Klaas werden euch nicht verteidigen – Young German

Und die Generation Y und die noch jüngeren Kinder, die nach uns kommen, werden uns nicht verteidigen können. Die metrosexuellen Männer mit geöltem Spitzbärtchen, gepuderter Nase und gezupften Augenbrauen werden nicht kämpfen. Diese körperlich erwachsenen „Kinder“ werden nicht mit der Waffe vor der nicht vorhandenen Familie stehen und das eigene Haus und Land schützen können oder wollen. Generation Hipster und die Spaßgesellschaft wird sich beim bloßen Anblick eines schwarzbärtigen islamischen Kriegers in die Hosen pissen und in eine Schockstarre verfallen, welche dann auch bald in Totenstarre übergehen dürfte. Das oder die Bückhaltung des zukünftigen Sklaven.

Quelle: Joko und Klaas werden euch nicht verteidigen – Young German

Das neue Video vom LICHTSCHALTER und das neue Projekt einprozent.de

Treffender kann man es nicht beschreiben…..der Linksterrorismus wird nicht nur geduldet, nein, er wird sogar bejubelt.
Inhalt des Videos dieser großartigen jungen Patrioten u.a. die Brandanschläge auf die KFZ der AfD, die Antifa, die Willkommensklatscher, Ursula Haverbeck und das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung.
Anschauen, unbedingt !

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Theaterpranger: Matussek über „Fear“ in der Schaubühne – DIE WELT mobil

Mit dem Stück „Fear“ feiert sich das helle, junge Deutschland mit einer Theaterraserei. Unser Autor kommt auch vor. Die Inszenierung hat ihm die Augen geöffnet. Aber nicht, weil sie so gut wäre.

Quelle: Theaterpranger: Matussek über „Fear“ in der Schaubühne – DIE WELT mobil

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