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Juni 2014

Deutschland: Auto des “End The Fed”-Organisators in Brand gesteckt

Schön, dass Mährholz sich nicht von den „Ermittlungen“ täuschen lässt , die „spontane Selbstentzündung“ des PKW als Ursache des Brandes erachten.
Ein Anschlag , der auf indymedia angekündigt wurde, zu dem es ein Bekennerschreiben nach der Tat gibt.
Leider sind so wahnsinnig viele Leute auf dem linken Auge blind, und weigern sich, diese Tat Linksextremisten zuzuordnen.

Grüne haben Gesichter und Adressen

Man darf beeindruckt sein, auch die Antifa kann dazulernen. Nachdem  sie sich jahrelang auf Outings von vermeintlichen Nazis beschränkte, erkannten sie in der Vergangenheit mehr, dass ihr Kampf nicht nur auf CDU und AFD auszuweiten sei…Nein, auch SPD- Parteibüros müssen dringend in Brand gesetzt werden. 
Nun aber hat sich auch bei der Antifa die letzte Wahrheit  ihren Weg zur Erkenntnis gebahnt, nämlich dass die Grünen und die Grüne Jugend die schlimmsten Faschisten sind. Anders kann man sich auf jeden Fall nicht erklären, dass die Kampagne:
„Nazis haben Gesichter und Adressen“ nun um den Punkt
„Grüne haben Gesichter und Adressen“ erweitert wurde.
http://antigreen.blogsport.eu/

Hamburg: Linker Terror gegen Politiker

Norbert Hackbusch (Linkspartei) in neudeutsch übersetzt:“ Es ist ok, wenn die Chaoten die Parteibüros der SPD zerstören, die betreiben ja auch unsoziale Politik !“….
Lupenreiner Demokrat, vom Volk gewählt, armes Deutschland

Netz gegen linke Gewalt

Sie schlagen nachts zu, heimlich und feige. Die Linksextremen werfen Farbbeutel, Flaschen auf Hauswände, zerstechen Autoreifen, greifen Parteibüros an. 36 mal schon!
SPD, CDU und FDP Politiker sind betroffen!
Am schlimmsten traf es aber SPD-Frau Loretana de Libero (48). Acht Mal war ihr Büro an der Clemens-Schultz-Straße auf St. Pauli seit dem 1. Mai 2013 Ziel von Anschlägen, zuletzt wurde es
„Diesen Chaoten geht es um Randale und Terror.“ Und: „Ich will mich nicht vertreiben lassen.“, sagte die SPD Politikerin gegenüber der Bildzeitung.
Genau das ist aber das Ziel der kriminellen Angreifer: Der Mob aus dem linksextremen Spektrum und der Unterstützerszene um die Lampedusa-„Flüchtlinge“ will keine Politiker im Kiez dulden.
Hintergrund der Attacken: Linke Gruppen nutzen das Flüchtlings-Thema um die sogenannte Lampedusa-Gruppe seit Monaten zur gezielten Mobilisierung. Ihre wirren Slogans: „F…ck SPD“, „Scholz, Du Rassist“ und ähnlicher Unfug.
Einzig die Linksextreme Lobbypartei die Linke verteidigt ie Angriffe: Norbert Hackbusch (59…

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Nr.: 1087 Brandanschlag auf Montagsmahnwachen-Organisator Auto

Warum links sein gut ist und rechts sein pöhze

Eine  sehr schöne Analyse über die Begrifflichkeiten Rechts und Links. Martin Lösch hat die Bedeutungslosigkeit der von den Linken so verhassten rechten Kleinstparteien erkannt und fordert das Ende der Eigenbrötlerei dieser nichts bewegenden Kräfte und die Bildung einer rechten Opposition.
Radikal rechts oder nur zaghaft konservativ?
Zerstörung der Heimat oder Bündelung der Kräfte?
Es ist kein Wagnis, rechts zu sein! Denn draußen auf dem flachen Lande warten Millionen darauf, Politikangebote vorgelegt zu bekommen, die diesen Namen verdienen. Wie die Leipziger Studie zum Rechtsextremismus festgestellt hat, befürworten 5,6 % rechtsextreme Ansichten, 13,6 % sind betont ausländerfeindlich und schon über 20% erwarten, daß Deutschland mehr Geltung in der Welt verschafft wird. Verglichen damit hat die BTW 2013 aber genau klargemacht, daß Otto Normalwähler von 732 kleinen braunen Gesellen am Rande des politischen Katzentisches nicht erwartet, die Verhältnisse ändern zu können, mögen sie auch noch so still leiden oder so laut auf Nebenkriegsschauplätzen rumoren!

Zwölf kurze Jahre bis 1945 und auch die Folgezeit zeigen: Immer hatte auch die Dummheit Konjunktur und gute Chancen gegen die Intelligenz. Nur – aber nicht nur – deshalb gelingt es, den Deutschen eine Ideologie unterzujubeln, die etwa den Unterschied zwischen Links und Rechts so definiert: Linkssein heiße Gerechtigkeit, Menschheitsverbrüderung, Demokratie, Aufklärung, Solidarität; Linke seien kritisch, nonkonformistisch, tolerant und hätten insbesondere „Zivilcourage“. Linkssein heiße Gutsein. Rechtssein sei von alldem das Gegenteil. Und: deshalb bringt Linkssein sichere Wahlstimmen. Deshalb wird diese heilige Kuh häufiger angebetet als Jesus´ Ehefrau. Die BTW 2013 hat´s gezeigt !
Neue, immer kleinere Parteien, schwärmen davon, was sie alles besser könnten, man ließe sie denn an die angebeteten Fleischtöpfe des Systems. Sie warten und hoffen, daß ihre Fehlgeburten die Wähler blenden und wenigstens die Wahlkampfkostenerstattung in die klammen Kassen spülen. Inzwischen schwören sie sogar schon, nicht rechtsextrem und eigentlich nicht nur die Nutzer, sondern sogar die Erfinder der FDGO zu sein. (Manchen stimmt sogar Voßkuhle in einem Anfall von Lachkrampf zu!) Viele- auch erfreulich gute- Rechte haben diesen Mechanismus aber nicht durchschaut und zetern immer wieder, wenn die Brut der Linken ihr Wiegenlied „Alerta…..“ anstimmt, oder die vom Mediengeschmeiß gepamperten, ungebildeten Landverheerer, Regierung gerufen, von der Notwendigkeit sabbern, gegen die pöhzen Nazis Lichterketten der Gutmenschen zu installieren. Die Frage darf gestellt werden: warum wagen die Damen und Herren der erhofften bürgerlichen Revolution es nicht einmal zu sagen: „Wir sind zwar nicht rechtsextrem , aber extrem rechts.“ Eigenartig, sie fürchten das böse R-Wort wie die Antifanten die Morgenwäsche! Und nichts, aber auch gar nichts kann sie veranlassen, sich vom Niveau der Altparteien und ihrer Helfershelfer mit ihrem so wundervoll ausbalancierten, 1-dimensionalen Weltbild wegzustehlen. Haben eigentlich nicht auch echte Konservative, die ja hinter vorgehaltener Hand gerne mal vorgeben, rechts zu sein, einen Anspruch auf komplexere Analysen der Welt- und der politischen Entwicklung? Es gibt nur einen Punkt, der allen populistischen, halb- wie ganz-rechten Parteien gleichermaßen so wichtig ist, daß sie ihn selbst für „Verfassungs“richter gut sichtbar nicht nur in ihre Programme aufnehmen, sondern sogar in ihre bunten homepages kopieren und Denen, die irgendwo, irgendwann das Sagen haben könnten als 1. Verteidigungslinie bis in die Gene tackern: Die FDGO ist für uns Weg und Ziel. Wir verteidigen sie sogar mit unserem unwerten Leben. Also, nur der Koran wird seit 1.500 Jahren ebenso agressiv verteidigt und als so unrenovierbar angesehen wie das Konstrukt FDGO. Und so manches Mal gelang es den RA´s der halbrechten Stiefgeschwister, selbst dem strengen Voßkuhle ein Lächeln zu entlocken bei der Entscheidung: Der Antragsteller gibt sich jede Mühe, nicht rechts, sondern nur entwicklungsunfähig zu sein.
Diese Meinung zeigt sich doch schon in der erschreckenden Feigheit (man will doch potentielle Wähler nicht mit der Wahrheit vergraulen, stimmt´s !!!) bei der Namensgebung: Nur NPD und Die Rechte machen klar, was sie wollen. Aber sonst? Eine Ahornsirup-Masse mit einigen Versatzstücken aus der liberalen Mottenkiste, die nur dazu dienen soll, dem erstaunten Wahlvieh vorzugauckeln, frisches Heu sei in der alten Klapperkiste, statt des liberalen, bürgerlichen Ideologiemülls diesmal gestreckt mit süßem Brei für den verwöhnten Bourgeois, der sich ein wenig rechten Grusel leisten möchte: Freie Wähler, Die Freiheit, Die Republikaner (ja, gibt’s noch), Bürger in Wut, die große Pro-Familie, SVP, Deutsche Liga…etc. pp. Und dann wären da noch die Einzellösungsspezialisten, die eine 34. Reichsregierung gebildet haben, einen ausschließlich gültigen Perso herausgeben oder die Beschwerden der Spatzen beim Rückenflug lindern können.Und nicht zu vergessen, der neue Hecht im populistischen Karpfenteich, das neue-bürgerlich-freundlich definierte-linksliberale- Christentum des FDP-Nachfolgers AFD.
Einige wollen ihren geneigten Wählern suggerieren, sie seien nur so eine Art Pony-Hof für große Jungs. Deshalb schlagen sie wie gute Linke nur auf Die ein, deren Bekämpfung unverdächtig scheint. Die Pro-Familie z.B., die sich untereinander wie in jeder richtigen Familie bis aufs Blut haßt, einander Knüppel zwischen die Beine wirft und manchmal sogar den absoluten Todfeind jedes Nichtlinken, die Antifa, mit NSA-tauglichen Datenbündeln versorgt, kämpft im politischen Alltag nur ungern gegen die politischen Zustände, die den ganzen Schlamassel vom Zigeuner- bis zum Salafistenproblem ursächlich angeleiert haben. Statt dessen mastubieren die verblieben 7 Hanseln von pro D vor irgendwelchen armseligen Salafisten-Moscheen und wollen den Bräuten Allahs die Arbeitskleidung verweigern. Haben die keine anständige Arbeit, fragte neulich ein älteres Muttchen.
Was kämpft hier gegeneinander, warum hetzen die Dressurbeauftragten der linksgesteuerten Hetzer von den Altparteien und dem DGB ihre jaulenden Banden gegen alles, was rechts sein könnte?
Haben die nur Angst um ihre Deutungshoheit? Was übersehen wir? Was ist wirklich links oder rechts? Was steht gegeneinander?
Linke Etabliertheit und rechte Opposition, linke Monokultur und rechte Kulturenvielfalt, linker Kapitalismus und rechter Antikapitalismus, linker „Fortschritt“ und rechte Überzeitlichkeit, linker Machbarkeitswahn und rechte Begrenzung, linke Gesinnungsethik und rechte Verantwortungsethik, linke „Toleranz“ und rechte Freiheit, linke „Zivilcourage“ und rechter Mut, linke Vergangenheitsbewältigung und rechte Zukunftsbewältigung, linke Lügen und rechte Wahrheiten, linke Naturferne und rechte Lebensgesetzlichkeit, linker Formverfall und rechter Formwille. Ist es das?
Linkssein heißt doch, nicht zu beobachten, wie Menschen wirklich sind und wie Gesellschaft tatsächlich funktioniert, sondern umgekehrt eine selbstgebastelte Vorstellung davon, wie sie sein sollen zum politischen Maßstab zu erheben, und diese Utopie gegen die Wirklichkeit auszuspielen und ihre Durchsetzung vehement und bis zu Gewaltorgien zu fordern.
Linke Ideologie ist im tiefsten Sinne des Wortes menschenfeindlich und menschenverachtend. Es liegt in der Natur der Sache, daß gerade dies die Eigenschaften sind, die Linke gerne ihren Gegnern andichten. Linke Sprache ist nämlich Orwell-Sprache: Man spricht von „Toleranz“ und meint Zensur; man spricht von „Zivilcourage“ und meint Konformismus; man ruft den „Aufstand der Anständigen“ aus und meint das Denunziantentum von Blockwarts- und IM-Typen; man spricht von „Vielfalt“ und meint den weltweiten kulturellen Einheitsbrei.
Eine Gesellschaft, die sich linke Ideologie als Leitideologie aufschwatzen läßt, handelt so töricht wie der Autofahrer, der sich von seinem Navigationssystem auf eine nichtvorhandene Brücke führen läßt.
Die Stärke der Linken ist nicht die Wahrheit, sondern ihr Weihnachtsmannprogramm. Immer wieder gerne versprechen sie etwas und erreichen das Gegenteil. Gewollt?
Was ist das für eine Gesellschaft, wo die vermeintlichen Todfeinde BDA und DGB gemeinsame Erklärungen verfassen? Was für ein bizarres Hybridmonster wurde da geschaffen? Die Ehe der linken Hauptutopien Liberalismus und Marxismus schafft es, daß die Linken die Finger von der Wirtschaft lassen, von der sie nichts verstehen, dafür aber dem internationalen Kapitalismus das Konsumvieh zurechterziehen, das er braucht.
Es gibt also für Rechte in unserer Gesellschaft nur wenig zu konservieren, aber viel zu verändern! Wollen wir da mitmachen?
Das Wort „verändern“ ist dabei sogar noch ein Euphemismus: Unsere real existierende BRD tut alles, um das eigene Volk abzuwickeln oder auszutauschen; sie löst dieses Volk auf, um sich ein neues zu wählen, verschiebt seine Rechte nach Brüssel, wirft in immer kürzeren Abständen zwei- bis dreistellige Milliardensummen der von diesem Volk aufgebrachten Steuergelder hinterher.
Die Schwäche der Konservativen besteht darin, daß ihre Fußtruppen aber in der Masse Bürger sind, denn sie fahren ja einen Volkswagen! Sie sehen sich als Stütze der Gesellschaft und glauben, im Einklang mit ihren Normen und Werten stehen. Wer es schafft, diese Normen und Werte zu verändern-und das müßten wir doch wollen-, verändert automatisch auch die politischen Ansichten der Bürger. Hier findet sich einer der Gründe, warum die CDU sich ihren Wandel zur „modernen Großstadtpartei“, d.h. zur gegen uns kämpfenden, durchgegenderten multikulturellen Lightversion der Grünen leisten konnte: Der Bourgeois geht immer dorthin, wo er den gesellschaftlichen Konsens vermutet.
Der Konservative ist also höchstens ein wohlerzogener Oppositioneller. In die Bürgerpflicht genommen, nimmt der Konservative Haltung an und läßt sich an staatstragender Gesinnung von niemandem übertreffen.
Warum also die Frage nach links, rechts oder konservativ?
Die Mehrzahl der Entscheidungen ist doch immer darauf aus, einen Gegner zu übertrumpfen Nicht aus Bosheit, sondern weil eben im Kampf um Güter, Wertobjekte oder auch Wahlstimmen nicht jeder alles haben kann.
Und wo zwei dasselbe wollen, bleibt der zumeist Sieger, der die dafür richtigeren Entscheidungen trifft, also bei den Entscheidern, hier den Wählern, den richtigen Nerv antippt. Alle Politiker wollen doch wieder eine Wahl gewinnen.

Richtig ist aber: eine nicht durchsetzbare Entscheidung, oder eine, deren Botenstoffe beim Wähler falsche Vorstellungen auslösen, kann niemals optimal sein-im Gegenteil: Sie ist die schlechteste, weil sie eben das Ziel nicht erreicht.

Was war und ist also etwa bei uns Rechten/Konserven/Weltenwendern , z.B. der berlinbasierten Zwergengruppe pro D nicht im Lot? Deren Humanwerte gehen immer mehr in den Keller. Visieren sie falsche Ziele, wie wohl die Mehrzahl unserer rechten Geschwister an? Ich fürchte, sie arbeiten wie die gesamten rechten Winzlinge nach der Methode: der Starke ist am Mächtigsten allein, aber auch die Schwyzer haben schlußendlich einen Bund gegründet. In informellen Gesprächen sind die Anfänge dazu unübersehbar!

Wir sollten uns aber weiter fragen: „Was sind unsere Zielvorstellungen?“
Irgendwie wirkten nach fast jeder Wahl unsere Stiefgeschwister wie die Grundrechenarten; sie multiplizierten einander Feindliche, summierten die Probleme, minimierten die Chancen und dividierten die Parteien.
Ob eine Entscheidung richtig oder falsch ist hängt nämlich vor allem von den Zielen ab.
Der Politologe Ellwein hat mal gesagt: „ Die Fehler der Zukunftsbeurteilung machen recht eigentlich die Fehler in der Politik aus, wenn wir von dem wichtigsten Fehler absehen: der Unterschätzung des Gegners.“
Man sollte noch hinzufügen: der Unterschätzung des Gegners und der Fehleinschätzung der Wähler und der eigenen Situation.
(Was noch schlimmer wäre: wir wissen, was los ist und versuchen mit aller Macht, den trend zu drehen, nicht wahr, Herr Rouhs?!.)
Tut sich hier ein psychologisches Problem auf? Bei Otto – Normalverbraucher würde man sagen, er erreicht Selbstverfehlung statt Selbsterfüllung.

Was also wollen die diversen Rechten und wollen die Führungsmannschaften gleiches wie die Mitglieder?
Wir müssen, wollen wir nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, weiter daran arbeiten, eine Allianz derer zu schaffen, denen Deutschlands Wohl am Herzen liegt.
Das Wohl Deutschlands, nicht das Bayerns, NRW´s, Baden Württembergs oder Berlins. Wäre es nicht an der Zeit, das Parteien- (und Schwanzlängen-) gezänk durch einen wirklichen Meinungsstreit über zentrale, strategische Fragen und deren Auswirkungen abzulösen?
Wann, wenn nicht jetzt sollte jemand mit der Faust auf den Tisch schlagen und die alten Laberköppe fragen: wozu seid ihr eigentlich da?
Geht es denn nur noch um Gezänk und kritteln an Details, die nichts ändern. Im kleinen Kreise sind alle einig: es muß etwas passieren.
Aber beim einfachen Tätigwerden? Was passiert da:
Grillparzer hat das mal unvergleichlich gut für das Haus Habsburg formuliert:
„ Das ist der Fluch von unserm edlen Haus: Auf halben Wegen und zu halber Tat mit halben Mitteln zauderhaft zu streben.“
Wissen wir, was wir wollen? Evtl. reicht es, wenn wir wüßten was wir wollen könnten!
Christian Morgenstern hat mal gedichtet: „ Wer vom Ziel nichts weiß, kann den Weg nicht haben, wird im Kreise all sein Leben traben.“
Soll es bei der nächsten Wahl wieder werden wie stets? Will man 5 Minuten vor der Angst dem Wähler wieder Diskussionen anbieten, die der noch gar nicht will?

Martin W.O. Loesch

Erster Bundestagsabgeordneter spricht bei Montagsdemo: übermorgen

Der Herr hat genau erkannt, wie die gesteuerten Medien agieren um eine neue Montasdemonstrationsbewegung zu verhindern
(Zitat Dehm) Es ist doch zu offensichtlich, was einige Medien mit ihrer Dämonisierung von Demonstranten wollen: nämlich überhaupt keine Bewegung. Denn da könnte ja jemand sein, der das Körperteil einer Frau lobend hervorhebt, also ein Sexist (neuerdings gibt es dies ja auch häufiger umgekehrt von Frauenseite, aber da gelten ja noch mildernde Umstände). Und da könnte jemand sein, der das Bombardieren einer Palästinenserhütte durch israelische Kampfhubschrauber kritisiert, also ein Antisemit. Da könnte jemand sein, der nicht jede Erscheinung des Christopher-Street-Days für schön befindet, also ein Homophober. Da könnte jemand ein Zigeunerschnitzel bestellen, also ein Ziganophober. Und da hat jemand nicht den aktuellen Begriff für Behinderte, Afroamerikanerinnen drauf…. Und das alles kann plötzlich – und zwar ziemlich willkürlich – in die Gewichtigkeit eines professionellen Ausschwitzleugners hochgeschrieben werden. (Zitat Ende)
Das muss man ihm hoch anrechnen, sollte aber nicht den Blick darüber verklären, dass damit trotzdem eine weitere Vereinnahmung der Montagsdemonstrationen durch die LINKE unternommen wird.

Elsässers Blog

43fotoEin mutiger Schritt von Diether Dehm.

Der erste Bundestagsabgeordnete spricht auf der Montagsdemo: Am kommenden Montag in Berlin tritt Diether Dehm von den LINKEN auf.

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http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article128754043/Wer-schuetzt-eigentlich-uns-alte-weisse-Maenner.html

Wer fragt, ob lesbische Paare Kinder bekommen sollten, wird umgehend von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes abgemahnt. Über mich und meine Altersgenossen darf hingegen jeder ungestraft lästern.

Henryk Broder:

Wenn man die Frage, ob ein lesbisches Paar Kinder bekommen sollte, nicht mehr stellen darf, ohne umgehend von der Leiterin einer staatlichen Einrichtung öffentlich abgemahnt zu werden, und wenn einem die Auswahl zwischen vier Geschlechtern angeboten wird – weiblich, männlich, trans- und intersexuell – dann zeigt das nicht, wie „inklusiv“ und „tolerant“ eine Gesellschaft geworden, sondern wie nah sie an den Abgrund herangerückt ist, in dem der nackte Wahnsinn den Ton angibt. Es ist Klientelpolitik und Populismus vom Schlimmsten.

So betrachtet sind die alten weißen Männer, die in ihren Hinterzimmern sitzen und Verträge abschließen, relativ sympathische und verlässliche Zeitgenossen.

Linke Jugend stört SPD-Veranstaltung

Mit Duldung von Katja Kipping werden aus Linken-Büros im Bundestag heraus, Störaktionen gegen die SPD und ihren Bezirksbürgermeister Buschkowsky koordiniert.

Migranten und Linksfaschisten gegen die Polizei -Widerstand unerwünscht

Die Feigheit der Politik, das Duckmäusertum vor der dumpfen Antifa oder ausländischen Gewalt in Deutschland gegen die Polizei, kennt scheinbar keine Grenzen mehr.

Gibt es eigentlich irgend ein Land auf der Welt, wo sich die Polizei solche Respektlosigkeit gefallen lassen muß? Gibt es irgend ein anderes Land wo es so eine Kuscheljustiz gibt wie in Deutschland ?

Seltsames Land !

Quelle: RTL-extra-19.05.2014

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