Suche

rechtsoben

Monat

Januar 2015

Ihr seid nicht Charlie

Besser als Harald Vilimsky kann man es nicht beschreiben….
ekelhafte Journaille.
Jahrzehntelang jede Islamkritik unterbinden und ins Gegenteil verkehren und nun auf Betroffenheit machen und sich mit den mutigen Islamkritikern von „Charlie Hebdo“ auf eine Stufe stellen wollen….

„Je suis Charlie – Ich bin Charlie“: Rührend wie nach dem Massaker beim Satiremagazin „Charlie Hebdo“ zahlreiche Journalisten und Intellektuelle für sich in Anspruch nehmen, zu den Frontkämpfern der Meinungsfreiheit zu zählen. Einer Meinungsfreiheit, von der sie sonst nicht immer so viel halten.

Kleiner Reality Check? Ein Verriss von Conchita Wurst? Undenkbar! Eine ironische Breitseite gegen Asylanten? Völlig unmöglich! Eine positive Würdigung von Pegida? Ausgeschlossen! Der Mohr im Hemd auf der Speisekarte? Abgeschafft!

Weiter auf
http://www.fpoe.eu/ihr-seid-nicht-charlie/

Brandanschlag auf das Asylantenheim in der Lübecker Hafenstrasse

Brandanschlag auf das Asylantenheim in der Lübecker Hafenstrasse

Am 18.01.2015 jährt sich das Feuer in einem Asylantenheim in der Lübecker Hafenstrasse zum 19.ten Male.
Seit diesem unglückseligen Vorfall ein wichtiges Instrument der Linken und Grünen in diesem Land, um auf vermeintlichen Rassismus hinzuweisen und dem Staat die Knete aus der Tasche zu leiern für den Kampf gegen Rechts.

Seit diesem Tag finden alljährlich Gedenkveranstaltungen statt, wird von Rassismus in diesem Land gesprochen, von Nazis , die Heime abfackeln und das dies nur die Auswüchse seien, die dadurch ermöglicht würden, dass die Mitte des Volkes und die Politik ein Klima der Fremdenfeindlichkeit geschaffen hätten.

Jedes Jahr reihen sich immer mehr Organisationen ein in die Gedenkveranstaltungen zu diesem vermeintlich rechtsextremen Anschlag auf das Asylantenheim und in der Zwischenzeit sind dort so viele Menschen dabei, die damals noch nicht einmal lebten. Man darf sich sicher sein, dass sie auch nicht wissen, was damals geschehen ist, denn das weiss niemand. Dies ist der Bericht über ein Feuer, das wie der Anschlag von Mölln und die Vorkommnisse in Rostock-Lichtenhagen zu einem Synonym für den vermeintlichen Rechtsextremismus in diesem Land wurde, obwohl nie ein Täter ermittelt und kein Beweis für eine fremdenfeindliche Straftat vorlag.

Fassen wir zusammen, was ist geschehen ?

Fakt 1: In der Nacht des 18. Januar 1996 brannte das Asylbewerberheim in der Hafenstraße 52 in Lübeck.
Fakt 2: 10 Menschen starben, 38 wurden zum Teil schwer verletzt.
Fakt 3:Noch in der Tatnacht wurden vier Neonazis aus Grevesmühlen und Umgebung festgenommen, die zum Zeitpunkt des Brandes in der Nähe des Hauses in der Hafenstraße waren und von denen drei zudem frische Brandspuren aufwiesen.

Punkt , Aus…Ab diesem Zeitpunkt scheint der Fall im Grunde geklärt . Die Täter scheinen ermittelt, Lichterketten werden gebildet und der Lübecker Bürgermeister weint vor den Kameras und warnt vor den bösen Nazis in diesem Land.

Es wäre so schön gewesen, alles hätte gepasst, die hohlen Glatzen aus dem Nachbardorf wären eingefahren und man hätte locker ein paar Millionen beim Innenministerium für den Kampf gegen Rechts beantragen können. Doch soweit kam es nicht, denn zum einen konnten die vermeintlichen Täter ein Alibi vorlegen, zum Zweiten besagte ein Brandgutachten, dass das Feuer nicht von aussen gelegt worden sei, sondern im Inneren ausgebrochen sei. Die Männer wurden aus der Haft entlassen und nie wieder gegen sie ermittelt.
Vielmehr konzentrierte man sich nunmehr auf einen Bewohner des Hauses, der aus dem Feuer gerettet worden war und einem Rettungssanitäter gestand: “Ich war es.” Auch ihm konnte man jedoch im Laufe des vierzigtägigen Prozesses die Schuld nicht nachweisen und da man keinen plausiblen Grund fand , warum er das Feuer hätte legen sollen, wurde er im Juni 1997 freigesprochen.

Nachdem nun die vier vermeintlichen Neonazis ausscheiden, der Bewohner des Hauses Safwan Eid rehabilitiert ist, kommt ein neuer Aspekt zum Tragen:
Im Vorbau des Hauses wurde in der Brandnacht Sylvio Amoussou gefunden. Er starb an keiner Rauchgasvergiftung und auch nicht an Verbrennungen. Laut Gutachten käme ein Herzstillstand in Frage oder ein Tod durch Kehlkopfkrampf. Desweietren wies der Leichnam Frakturen an der Wirbelsäule und einen Schädelbruch auf. All diese Verletzungen konnten sowohl durch das Feuer entstanden sein, aber durchaus auch vor dem Ausbruch des Feuers. Interessant wird dieser Aspekt vor allem im Bezug darauf, dass Sylvio Amoussou ein Verhältnis mit einer 29-jährigen Lübeckerin hatte, die 1994 als V-Frau der Lübecker Polizei im Rotlichtmilieu eingesetzt und enttarnt worden war. Sie war seitdem massiven Bedrohungen ausgesetzt, im Dezember 1995 warfen Unbekannte einen Brandsatz in ihre Wohnung, wenige Tage vor dem Anschlag auf das Asylbewerberheim bedrohte man sie und den zufällig anwesenden Amoussou wiederholt mit dem Tod.

Dieser Fall ist so kompliziert, weil es so viele mögliche Täter gibt. Vom rechtsextremen Mob, über zerstrittene Hausbewohner, Täter aus dem Rotlichtmilieu bis hin zur These über Verstrickungen des Verfassungsschutzes.

Fazit: Und obwohl nie ein Täter ermittelt wurde, es nie einen Schuldspruch gab wird am 17.01.2015 ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien , Kirche und offen linksextremen Organisationen in Lübeck auf die Straße gehen um, so wörtlich:
“an den rassistisch motivierten Brandanschlag” 1996 zu erinnern.

Wieder einmal zeigt sich die hässliche Fratze der Linksfaschisten, die darüber entscheiden wollen, was Gut und was Böse ist, vor allem aber was Recht in diesem Land zu sein hat und wer darüber entscheidet. Sie stellen sich damit über den Staat und das Gesetz und verurteilen ihren Interessen entsprechend .

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑