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Monat

Dezember 2014

Fest des Wahnsinns

Henryk M.Broder in „Die Welt“

„Die Menschen da draußen im Lande sind freilich nicht dumm. Sie mögen noch nie einen Film von Steven Soderbergh gesehen oder ein Buch von Richard David Precht gelesen haben, aber sie haben ein Gespür für das Falsche, Pathetische, Verlogene. Sie ahnen, dass irgendetwas nicht stimmt, wenn ihnen immer wieder gesagt wird, es gebe keine „Armutseinwanderung“, sie aber gleichzeitig jeden Tag hören und lesen, dass die Gemeinden mit dem nicht vorhandenen Problem nicht fertig werden.

Gleiches gilt für die Islamisierung, die sich natürlich an der Altonaer Elbchaussee ganz anders darstellt als in der Neuköllner Sonnenallee. Irgendwann ist die Bereitschaft, sich die Realität schön zu reden oder schön reden zu lassen, erschöpft. Die Menschen da draußen im Lande finden es auch nicht witzig, als „Rassisten“ bezeichnet zu werden, während ein Gewalt verherrlichender Berliner Rapper für seine Verdienste um die Integration mit einem Preis geehrt wird.“

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article135589729/Fest-des-Wahnsinns.html

Patriot zu sein ist ein Verbrechen

Ein weiterer Patriot wird gerade mit der Nazikeule erschlagen. Es handelt sich um Winfried Stöcker, ehemaliger Mauerflüchtling, heute erfolgreicher Unternehmer in Lübeck mit Immobilien in ganz Deutschland.
Um eben eine dieser Immobilien geht es in den Hasstiraden nicht nur der Linken, nein, aller öffentlichen Meinungsträger.
Verbat sich doch Herr Stöcker dreisterweise ein Benefizkonzert zugunsten der Flüchtlingshilfe in seinen Räumlichkeiten.
Das ist selbstverständlich sein gutes Recht und ist von niemanden als schändlich zu bezeichnen. In die Ecke gedrängt ging Herr Stöcker zum Glück nicht in die Offensive, sondern er agierte offensiv und bezog klar Stellung gegen Asylmissbrauch  und Islamisierung. Fakten die bekannt sind, aber nicht ausgesprochen werden dürfen.
Wenn Herr Stöcker von Negern spricht mag das politisch nicht korrekt sein, evt. sogar geschmacklos. Letztendlich zählt aber nur, dass er lediglich seine Meinung geäussert hat, und das ist sein gutes Recht.

Auszug aus dem Interview:
Viele Türken kommen auf einer Einbahnstraße in unser Land, indem die Eltern ihre Kinder ganz gezielt in Richtung Deutschland verheiraten, es heiratet niemand in die andere Richtung. Und heute sind es schon zehn Prozent Türken in den Städten, warten Sie einmal 50 Jahre ab, dann haben sie bei uns die Mehrheit.

Aber Sie nutzen gerne ihre Arbeitskraft.

Das ist doch immer noch besser, als wenn sie dem Staat auf der Tasche liegen. Ich beobachte das ziemlich genau. Die Moslems haben längst begonnen, einen Staat im Staate zu bilden. Ich will aber kein neues Mittelalter in meiner Heimat und in 50 Jahren keinen Halbmond auf der Görlitzer Frauenkirche oder auf dem Kölner Dom.

Es gibt auch Menschen, die über viele Jahre bei Ihnen arbeiten und gutes Geld verdienen. Manche bauen sich vielleicht ein Haus, wollen bleiben.

Ich würde sie am liebsten zurück in ihre Heimat schicken, auf freiwilliger Basis, verbunden mit finanziellen Anreizen, wie der weitsichtige Kanzler Kohl das einst geschafft hat. Ich will nicht, dass uns am Ende Deutschland weggenommen wird.

Ganzes Interview unter:
http://www.sz-online.de/nachrichten/sie-haben-kein-recht-sich-hier-festzusetzen-2997815.html

BILD hetzt gegen PEGIDA

Elsässers Blog

10858506_941810262497431_3233058102362415188_nDie Systempresse hat Angst vor dem Volk….

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Linksextremismus – Die unangenehme Wahrheit

„Rechtsextremismusexperten“ meist Linksextreme

by Allegra:

Ich lach mich schlapp!
Dem „Rechtsextremismus-Experten“ Olaf Sundermeyer in der Sendung Maybrit-Illner am 11. Dez. 14 gefällt die linksextremistische Punkband
> Feine Sahne Fischfilet <,
die 2011 und 2012 im Verfassungsschutzbericht des Landes Mecklenburg-Vorpommern wegen ihrer „explizit anti-staatlichen Haltung“ auf jeweils ZWEI Seiten "besondere Würdigung" erhielt.
2013 gab es einen Prozess. Das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern stellte fest, dass die Band weiter im Verfassungsschutzbericht des Landes als linksextrem geführt werden darf, weil von der Band Bestrebungen ausgehen, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten.
Kein Wunder, wenn sie auf der eigenen Internetseite die Bauanleitung eines Molotow-Cocktails veröffentlicht.
Ebenfalls 2013 gewann die Band beim Courage-Preis der Linksfraktion den 2. Platz.
Vielleicht sollte Herr Sundermeyer öfter mal populäre Klassik hören, z.B das Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur von Mozart.

Das beruhigt die linksextremen Nerven.

https://www.facebook.com/olaf.sundermeyer

BUNDESVERDIENSTKREUZ – TUGCE, DER PREIS IST HEISS

Indexexpurgatorius's Blog

Von Robin Renitent

Als mein Vater 1993 sein Bundesverdienstkreuz 1. Klasse bekam habe ich mich natürlich gefreut. Nach der Feier sind wir spachteln gegangen, ein ausgesuchter Kreis von Freunden und Kollegen. Aber so richtig beeindruckt war ich nicht. Vor meinem geistigen Auge sah ich nämlich all die Gurken die auch die Blechmarke bekommen hatten.

Auch mein Vater, völlig frei von Eitelkeiten, nahm das Kreuz nicht ernst, nicht wirklich. Im Gegensatz zu Kollegen, die vor Freude fast platzten und es bei jeder Gelegenheit trugen, hängte es es sich nur einmal an: An sein Nachthemd, Sylvester, als wir eine Übertragung barbusiger Schönheiten aus dem Moulin Rouge im Fernsehenh sahen. Danach verschwand es in den Tiefen seines Schreibtisches und ward nie wieder gesehen.

In den Jahren danach haben so viele Vollpfosten das Kreuz bekommen, Antisemiten und Israelhasser ganz vorne mit dabei, Lügner, Hehler und Kriminelle. Das hat den Preis für die wirklich „Guten“…

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