Der Herr hat genau erkannt, wie die gesteuerten Medien agieren um eine neue Montasdemonstrationsbewegung zu verhindern
(Zitat Dehm) Es ist doch zu offensichtlich, was einige Medien mit ihrer Dämonisierung von Demonstranten wollen: nämlich überhaupt keine Bewegung. Denn da könnte ja jemand sein, der das Körperteil einer Frau lobend hervorhebt, also ein Sexist (neuerdings gibt es dies ja auch häufiger umgekehrt von Frauenseite, aber da gelten ja noch mildernde Umstände). Und da könnte jemand sein, der das Bombardieren einer Palästinenserhütte durch israelische Kampfhubschrauber kritisiert, also ein Antisemit. Da könnte jemand sein, der nicht jede Erscheinung des Christopher-Street-Days für schön befindet, also ein Homophober. Da könnte jemand ein Zigeunerschnitzel bestellen, also ein Ziganophober. Und da hat jemand nicht den aktuellen Begriff für Behinderte, Afroamerikanerinnen drauf…. Und das alles kann plötzlich – und zwar ziemlich willkürlich – in die Gewichtigkeit eines professionellen Ausschwitzleugners hochgeschrieben werden. (Zitat Ende)
Das muss man ihm hoch anrechnen, sollte aber nicht den Blick darüber verklären, dass damit trotzdem eine weitere Vereinnahmung der Montagsdemonstrationen durch die LINKE unternommen wird.
Ein mutiger Schritt von Diether Dehm.
Der erste Bundestagsabgeordnete spricht auf der Montagsdemo: Am kommenden Montag in Berlin tritt Diether Dehm von den LINKEN auf.
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