Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Montagsdemos ins Augenmerk der linken Gedankenpolizei und ihrer Sturmtruppe Antifa geraten. Nach den ersten gelungenen Demonstrationen in Berlin mit dem Redner Ken Jebsen erschloss sich aber auch warum die Meinungs- und Gedankenpolizei noch nicht zum Sturm auf die Demonstranten aufgerufen hatte, sprach Jebsen doch nur Themen an, die durchaus von den linken Systemgegnern durchweg geteilt werden können z.B. die Indoktrionierung durch die Massenmedien, die bösen USA, den Kapitalismus etc. pp.
Man mag sich vorstellen, wie es in den verbohrten Schädeln der Linksgekrempelten ratterte und in unzähligen Hinterstuben sogenannter alternativen Kultur – und Begegnungsstätten ein Plenum nach dem anderen abgehalten und darüber debattiert wurde, wie mit „rechten“ Hetzern umzugehen sei, welche auf der Straße keine „kruden“ Parolen skandieren, sondern tatsächlich die gleiche Kritik am System üben, wie sie selber…..beinahe Gedankendiebstahl betreiben.
Die Lösung wurde schnell gefunden: Die Redner müssen schnellstens diskreditiert werden, so macht man dann schnell aus Ken Jebsen einen Antisemiten, weil dieser Kritik an Israel äußert, wohlwissend verschweigend dass die Linke Aktionen wie „Kein Obst aus Israel“ unterstützt und stets nicht nur Kritik an Israel , sondern regelrechte Hetze betreibt.
Das Ziel wird mit dieser banalen Methoden jedoch wie immer erreicht. In dem man einer entstehenden Bewegung die Sprachrohre kappt, sich selber der Methoden der so verhassten Medien bedient und seinen politischen Gegner in den Dreck zieht, wird die Opposition ihrer Möglichkeiten beraubt und vorm Heranwachsen niedergeknüppelt.
Wenn aber die Opposition es gar nicht erst dazu kommen lässt, sondern aufgrund von Drohungen seitens der Antifa und ihren politischen Vertretern seitens der Linksjugend schon vorher einknickt und Redner wie Jürgen Elsässer auslädt, dann ist dieser Keim der Hoffnung auf eine wirkliche Widerstandsbewegung und damit einhergehenden großen Montagsdemonstrationen nicht lebenstauglich.
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